“Job Suey – Kein Dinner für Sünder” –  Die Komödie des englischen Autors Edward Taylor, Jahrgang 1931, ist von London nach München verlegt worden.

Edna alias Cecilia Gagliardi

Die Putzfrau Edna wird zur Italienerin Rosalia Corleone und damit der gebürtigen Römerin Cecilia Gagliardi auf den Leib geschrieben. Der mehrfache Szenenapplaus für sie ist allzu berechtigt.

Ein kluger Schachzug der Regie von Oliver Kübrich.” – urteilt selbst die stets strenge Süddeutsche Zeitung über den Einstand unseres jourfixe-Mitglieds Cecilia Gagliardi, in der Rezension zur Premiere von “Job Suey” im Germeringer Roßstall (noch bis 8.12.)

 

Verwirrspiel mit einem Hauch Erotik

“Gute Unterhaltung und ein amüsanter Abend sind garantiert: „Job-Suey – Kein Dinner für Sünder“ feierte im Theater am Roßstall eine Premiere, die vom Publikum mit viel Applaus bedacht wurde.” titelt der Merkur und schreibt weiter:

Germering – Bei allen sechs Rollen ist zu spüren, dass die Darsteller in ihnen und mit ihnen leben. Cecilia Gagliardi kauft man die Hauptrolle der etwas schrulligen Putzfrau Rosalia ebenso ab wie die Umwandlung in die liebenswert chaotische Dame des Hauses, die einem sittenstrengen Chef die Frau des jungen Finanzmaklers Mark Stein vorspielt. Rosalia soll gewissermaßen einspringen, weil Steins eigentliche von Lisa Bales gespielte Freundin Julia erstmal nicht den Notnagel spielen will – obwohl die schon lang auf einen Heiratsantrag wartet. Stein gerät in Stress, weil auch andere Frauen aus seinem Bekanntenkreis nicht Ehefrau auf Zeit spielen wollen (…)

 



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