Gegen das Brotlose in der Kunst zu Zeiten von Corona …

Spätestens seit der Verhängung der Kontaktsperre spielen Künstler nur noch im Internet oder eine “Ode an die Freude” für die Nachbarn auf dem Balkon. Seinen Lebensunterhalt kann damit kein Freischaffender verdienen. Die Existenzangst ist groß, größer noch als sonst. Die Corona-Hotline des Münchner Kompetenzteams für Kultur und Kreativwirtschaft ist momentan das Sorgentelefon der Szene. Täglich zwischen 10 und 13 Uhr rufen Dutzende an, sagt Jürgen Enninger, der Leiter der kommunalen Beratungsstelle für die 140 000 Kreativkräfte in der Metropolregion, davon etwa 20 000 freiberufliche Künstler. (…)

MEHR findet sich unter dem Titel > “Krisentelefon für Kreative” 

im SZ-Interview vom 24.3.2020, das Michael Zirnstein mit Jürgen Enninger geführt hat, dem Leiter der kommunalen Beratungsstelle für Kreative in München.

Auf deren Internetseite

www.kreativ-muenchen-crowdfunding.de 

finden sich Informationen für Kreativschaffende in der Krise, im Überblick zusammengefasst.

“Die Zeiten sind verrückt, nichts ist wie sonst und einiges ändert sich täglich“, heißt es dort. Umso wichtiger sind etwa der “Handlungsleitfaden” für Künstler und eine Liste mit “Unterstützungsmaßnahmen” wie Überbrückungskredite, Notgeld von Stiftungen und dem Soforthilfe-Programm des Bayerischen Wirtschaftsministeriums.




Zum Münchner Kompetenzteam für Kultur und Kreativwirtschaft siehe auch im jourfixe-Blog >