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Foto: Bertl Joost

Wenn plötzlich alles anders ist…

Das ist nicht die Geschichte einer vergewaltigten Frau. Das ist die Geschichte eines hilflosen Mannes, dessen Leben im Desaster endet …

Die Lichtbühne München bringt Bernhard Ganters Triller „Das Jahr der Rosen“ erneut ins Theater … und zwar, zur Feier des Jubiläums an zwei besondere Spielstätten. > MEHR

Die Theater-Adaption des Romans von Bernhard Ganter zeigt auf beeindruckende Weise, wie schnell unser Leben doch aus den Fugen geraten kann, wie schnell ein unerwarteter Schicksalsschlag unser ganzes Weltbild ins Wanken bringt.

 

Zum Stück

Für Florian Becker war seine heile Welt immer das Wichtigste im Leben. Urplötzlich ist nichts mehr so, wie es einmal war. Ein tiefes Loch tut sich auf – jeder weitere Schritt bedeutet weiteres Verirren. Einzige Orientierung bleibt sein über alles geliebter Rosengarten.

In wirre Gedanken verstrickt und ohne sich bewusst zu sein, was er tut, bringt sich der Buchhalter immer neue Niederlagen bei. Je mehr sich dieser Mann dem Gefühl der Rache hingibt, umso mehr zerstört er sich.

In sich selbst gefangen, ferngesteuert und doch voller Hochmut versucht er das Unmögliche:

Zu töten, ohne zum Mörder zu werden.

Foto: Bertl Joost

Zum Autor

Bernhard Ganter  (geboren 1944) arbeitete als Journalist für verschiedene Zeitungen, Journale und TV-Sender. Seit 1987 veröffentlicht er Romane, so auch den Erfolgsroman „Herzlos“ über die Machenschaften krimineller Organhändler. „Das Jahr der Rosen“ erschien 2003 als Hardcover, 2006 als Taschenbuch.

Bernhard Ganter neben Regisseur und Schauspieler Guido Verstegen

 

Bernhard Ganter ist auch Mitbegründer des renommierten Künstlerkreises Kaleidoskop
> Wo bitte geht’s zu Buch und Bühne

Der Autor lebt mit seiner Frau Henriette in Dietersheim bei München.

2018 adaptierte die Lichtbühne auch Ganters Roman „Der Tunnel“.


Weitere Eckdaten zur Aufführung

Schauspieler: Guido Verstegen
Technik: Wolfi Müller
Regie: Maximilian Sachsse


Pressestimmen

Münchner Merkur: „Guido Verstegen beeindruckt als von Verzweiflung und Rachegelüsten getriebener Ehemann.“

Memminger Zeitung: „Verstegen spielt uneitel und verwegen. […] Man lebt und fühlt mit, mit diesem vom Leben zum Monster gemachten Antihelden.“

Die Neue Südtiroler Tageszeitung: „Er (Guido Verstegen) beleuchtet die bizarre Psyche des Täters überzeugend. Es gelingt ihm […], ein Mitgefühl beim Zuschauer hervorzurufen.“


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Reservierungen:

Tel. 0176-45103621
oder unter ichwillhin@lichtbuehne.de