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“Support your local Künstler*in mit einer Spende!” das ist auch das Motto der 41. Ausgabe von #Kulturlieferdienst.

Auf Einladung der Initiative präsentiert der Verein Neue Jazzschool München seine staatlich anerkannte Berufsfachschule für Musik  mit dem jungen Ambient Jazz Quartett “Sonorous Mind” bei einem Straßenkonzert mit kulturellem Demo-Charakter. Die Steinheilstraße in der Münchner Maxvorstadt wird dafür zur autofreien, bunten, fröhlichen Bühne.

Drei Mitglieder der frisch gegründeten Münchner Band “Sonorous Mind” absolvieren aktuell die Vollzeitausbildung zum staatlich geprüften Ensembleleiter an dem traditionsreichen Institut in Pasing. Das kreative Quartett hat den Corona-Lockdown genutzt, um inspiriert von seinem Vorbild „Mammal Hands“ an seinem ganz eigenen Konzept und Sound zu feilen:

Die Welt übersetzt in Klänge – starke Emotionen, kreisende Gedanken, unvergessliche Erlebnisse, einzigartige Szenerien und Landschaften. „Sonorous Mind“ malt emotionale Bilder mit Sounds, schafft Atmosphären, die sich in ihrem Energiefluss unaufhörlich steigern und die Geschichten des Lebens intensiv erfahrbar machen. Die vier jungen Musiker lassen ihrer Phantasie freien Lauf, bis die Köpfe und Herzen ihrer Zuhörer mitswingen!

Sonorous Mind – das sind:

Luis Fuchs – Schlagzeug
Georg Zinsser – Kontrabass
Marc-Rainer Kamp – Klavier/ Synthesizer
Erik Rehbehn – Tenor-Saxophon

Der Berufsfachschul-Trägerverein Neue Jazzschool München übernimmt einen Unkostenbeitrag für „Sonorous Mind“ und überlässt die eingehenden Spenden dem #Kulturlieferdienst zur Unterstützung von Künstlerinnen und Künstlern in finanziellen Schwierigkeiten. Reden ergänzen das Straßenkonzert.

Wann? Mittwoch, 22. Juli 2020, 18:00-19:00 Uhr

Wo? Café Jasmin, Steinheilstraße 20, 80333 München

Spenden-Link? paypal.me/kulturlieferdienst

Weitere Details zur Veranstaltung>> www.facebook.com

Mehr über “Sonorous Mind”>> https://sonorousmind.com/


Bitte unbedingt die #Kulturlieferdienst-Regeln beachten:

Maximal 50 Personen können sich bei Kulturlieferdienst-Versammlungen so zusammenfinden:

  1. Mit 1,5 Meter Mindestabstand (sicherheitshalber  4-5 Meter)
  2. jeglicher Körperkontakt ist zu vermeiden
  3. mit Mund-Nasen-Schutz (dieser fällt NICHT unter das Vermummungsverbot)
  4. unter freiem Himmel und ortsfest, für höchsten 60 Minuten.
  5. In den auf der Straße aufgemalten Kreisen darf sich auch jeweils eine sog. “häusliche Gemeinschaft” versammeln. Bitte habt Euren Personalausweis damit die Polizei das ggfs. überprüfen kann und meldet Euch per Mail an benjamin.david@isarlust.org  an.

Was ist #Kulturlieferdienst?

Was am 8.5.2020 mit einer spontanen Idee des Isarlust e.V. für die Kapuzinerstraße begann, weitet sich zu einem „revolutionären“ Konzept zur spontanen Verkehrswende in München und der Rettung der Münchner Kunst- und Kulturszene. Täglich Ab sofort finden von 18-19 Uhr kreuz und quer durch das Münchner Stadtgebiet Auftritte von namhaften, professionellen Münchner Künstler*innen statt – auf eigens dafür vom Isarlust e.V. angezeigten Versammlungen und vom KVR, der Münchner Polizei aber auch dem Bayerischen Innenministerium für Fußgänger*innen, Konzert- und Kulturgenießer geöffneten Autostraßen.

So können Kulturgenuß und Infektionsschutz auch in der aktuellen Zeit optimal ermöglicht werden und für Münchens Künstler*innen entsteht wieder eine Einnahmemöglichkeit über steuerlich abzugsfähige Spenden in den digitalten Hut des #kulturlieferdienstes unter paypal.me/kulturlieferdienst. Gleichzeitig wird so die „Verkehrswende“ in München, wie auch schon mit den vom Münchner Stadtrat beschlossenen „Pop Up Bike Lanes“, rapide vorangetrieben – in Zeiten der globalen Pandemie aus Sicht des Isarlust e.V. „alternativlos“. Klassische Kulturorte und Kulturveranstaltungen werden absehbar noch über Monate nicht (wirtschaftlich) für Besucher*innen geöffnet werden können.

Mit den künstlerischen Versammlungen wollen die Macher*innen vom Isarlust e.V., den urbanauten und orkaan music + arts productions und die beteiligten Künstler*innen zudem den Menschen, die in Krankenhäusern, aber auch Pflege- und Seniorenheimen oder auch Asylbewerberheimen täglich übermenschliches leisten, danken. In den kommenden Wochen sind zudem auch Konzerte und andere Kunstformate vor diesen Einrichtungen geplant, damit Menschen, die aktuell z.B. aufgrund von Vorerkrankungen kaum oder nicht außer Haus gehen können oder aber auf viel zu engem Raum zusammenlebend, auch wieder zu Kunst- und Kulturgenuß kommen können.

Weitere Informationen: https://www.isarlust.org/


Mehr zur Neuen Jazzschool München und ihrer Berufsfachschule für Musik auf jourfixe-muenchen: