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Die „ganze Stadt in einer Pfütze“, der Wind, ein Augenblick der Unachtsamkeit, Gepäck für eine Reise in den Kosmos …

Motive, Themen und Ton in den Versen von Tomasz Różycki sind vielfältig. Der – in Polen wie international – mehrfach ausgezeichnete Dichter aus Opole, der zudem aus dem Französischen übersetzt, Essays und fiktionale Prosa schreibt, wurde mit seinem Poem Zwölf Stationen (Dwanaście stacji, 2004) im deutschsprachigen Raum bekannt. Der Band Der Kerl, der sich die Welt gekauft hat(2018) gibt nun mit einer weiteren Auswahl in deutscher Übersetzung einen Einblick in seine vielseitige Lyrik von dem ersten Band Vaterland von 1997 bis zu den Buchstaben (Litery, 2018). (> MEHR …)

Ankündigung des Instituts für Slavische Philologie / Kontakt: m.zemla@mac.com
und weitergeleitet durch die
Deutsch-Polnische Ges. München/Herr Werner Meier, Vorsitzender

Er fügt in seinem Rundschreiben hinzu: Różycki gehört zu den wichtigsten polnischen Dichtern seiner Generation. In seiner Lyrik begibt er sich immer wieder auf Spurensuche in die Vergangenheit der Großeltern und kommentiert kritisch und ironisch den Alltag der Gegenwart. Różycki wurde mehrfach für sein Werk ausgezeichnet. 2007 befand er sich unter den Finalisten für den renommierten Literaturpreis ‘Nike’.

Auf Deutsch erschienen:
Tomasz Różycki, Der Kerl, der sich die Welt gekauft hat, Gedichte, herausgegeben und aus dem Polnischen übersetzt von Bernhard Hartmann,
Berlin: Edition Fototapeta, 2018.

Tomasz Różycki, Zwölf Stationen, Poem, aus dem Polnischen von Olaf Kühl,
Luchterhand Literaturverlag, München 2009.

Anlässlich des Erscheinens seines Gedichtbandes „Der Kerl, der sich die Welt gekauft hat“ auf Deutsch, sprach der Deutschlandfunk Kultur im November 2018 mit dem Autor.

Das Interview können Sie HIER nachhören/nachlesen:
Der polnische Dichter Tomasz Różycki „Ich fühle mich wie ein Gespenst der Poesie“