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Als einen “Erzähler und Poet mit dem Pinsel” bezeichnete 2019 die Süddeutsche Zeitung den Maler, Autor und Illustrator Quint Buchholz. Er erzähle “seine Geschichten am liebsten in magischen Bildern. Seine Gemälde kombiniert der in Ottobrunn lebende Künstler mal mit eigenen Texten, aber immer wieder auch mit Erzählungen anderer, oft berühmter Schriftsteller”.  > MEHR

Elke Heidenreich, Grande Dame der deutschen Literatur, schreibt im Vorwort zu Quint Buchholz’ Vom Glück der Langsamkeit: „In den Bildern von Quint Buchholz ist keine Geschwindigkeit. Hier kristallisiert der Moment zu einem unerhörten Märchen, zu einer Geschichte, die sich vor- oder zurück erzählen lässt. Stillstand, Staunen, Öffnungen, Wärme, Überraschung, die leichten Flügel der Phantasie, der selbstverständliche Auftritt des Unerhörten – das Meer, der Himmel, die Wolken, Stille, Schönheit, die Blume auf der Fensterbank …“

Im Rahmen der Kulturtage Au-Haidhausen präsentiert der vielseitige Künstler zwei zeitgleich in diesem Jahr erschienene und vom ihm illustrierte Bücher:

Das Meerbuch – Eine Odyssee von Atlantis bis Sardinien
Eine faszinierende Sammlung von Texten zum Mythos Meer, zusammengestellt von Matthias Reiner und feinsinnig illustriert von Quint Buchholz,
erschienen am 9. März 2020 im Insel-Verlag

Alles hat seine Zeit – Weise Worte zur Gelassenheit
“Alles hat seine Zeit” stellt die schönste und eingängigste Passage eines berühmten Weisheitstextes Bildern gegenüber, die überraschende Zusammenhänge, einen anderen Blick auf Altbekanntes und Bewährtes eröffnen. “Zu jeder Zeile gibt es ein Bild, mal real, mal surreal: […] Ein spannungsvoller, poetischer und trostreicher  Dialog.” (Niels Beintker für die Kulturbühne des BR, 2020)
erschienen am 9. März 2020 im Hanser-Verlag

Mehr zu Quint Buchholz >
www.quintbuchholz.de


Die Lesebühne befindet sich am BA-Stand Au-Haidhausen, am Weißenburger Platz, der ideal, nämlich 5 Minuten zu Fuß, immer gerade aus, sowohl vom Ostbahnhof, wie auch vom Rosenheimer Platz zu erreichen ist.

 

Die hochkaratige Literaturveranstaltung erfolgt im Rahmen der “Kulturtage Au-Haidhausen“, für die der Unterausschuss “Kultur” im BA Au-Haidhausen ein vielfältiges Kultur-Programm zusammengestellt hat, unter Federführung von Hermann Wilhelm (SPD). Bei letzterem handelt es sich um einen profilierten Münchner Kurator, Maler und vor allem Heimatforscher, mit Schwerpunkt “Haidhausen”, wo er geboren wurde und bis heute lebt. Er ist Gründer und Leiter des Haidhausen-Museums, in dem am 30.8. , um 14 Uhr, zu den Kulturtagen, die Ausstellungsreihe „Vor 150 Jahren – Der Bau des Ostbahnhofs, das Franzosenviertel, der Krieg 1870/71 und die Errichtung des Friedensengels“ eröffnen wird. > LINK

Über das sogenannte “Franzosenviertel” Haidhausen – das auf bestem Wege ist, Schwabing den Rang als Viertel mit Künstlerflair abzulaufen  😉 – verfasste Hermann Wilhelm zudem eine Reihe von Sachbüchern, ebenso wie zur jüngeren Münchner Stadtgeschichte; dieses Hintergrundwissen fügt sich wunderbar in die Ausrichtung der aktuellen Kulturtage Au-Haidhausen, siehe auch seine Lesung am 19.8. zum „Literarischen Haidhausen” und aus dem Begleitbuch zur neuen Ausstellungsreihe „Vor 150 Jahren” > LINK

Zusätzlich hat der BA-Kulturausschuss ein BA-Standl auf dem Weißenburger Platz, im Rahmen des städtischen Corona-Programms „Sommer in der Stadt“ organisiert, wo alleine schon 20 verschiedene Veranstaltungen zu sehen sein werden, einschließlich des Abschlusskonzertes von COCONAMI, Träger des Kulturpreises Bayern 2019, am 11. Oktober/15 Uhr.

“Kultur satt” lautet also das Motto in den kommenden Wochen und Monaten in Au/Haidhausen, wobei zu allen Veranstaltungen der Eintritt  ist!



LINK zur Veranstaltungshomepage


Nachstehend die komplette Übersicht als Plakat