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Diskussion zum 75. Jahrestag des Aufstandes der Sinti und Roma im KZ Auschwitz-Birkenau

Ob Fidesz und Jobbik in Ungarn oder die italienische Lega von Matteo Salvini. Neben einer rassistischen und antisemitischen Rhetorik setzen rechtsautoritäre und -extreme Parteien und Regierungen in Europa verstärkt auf antiziganistische Ressentiments – bis hin zu konkreten diskriminierenden Maßnahmen gegen Sinti und Roma. Auch in Deutschland geht mit dem politischen Rechtsruck eine feindselige Stimmungsmache gegen Angehörige der Minderheit einher.

Welche antiziganistischen Strategien und Initiativen verfolgen extrem rechte Akteure, Parteien und Regierungen in Europa?
Inwiefern knüpfen sie damit – auch in Deutschland und München – an gesellschaftlich weit verbreitete Vorurteile gegenüber Sinti und Roma an?
Und welche Auswirkungen hat das für unmittelbar von Antiziganismus Betroffene?

Diese Fragen wollen wir – am 75. Jahrestag des Aufstandes der Sinti und Roma im KZ Auschwitz-Birkenau – gemeinsam mit drei Expert*innen diskutieren.


Mit
Alexander Diepold (Madhouse gemeinnützige GmbH)
Christoph Leucht (freiberuflicher Trainer und Projektberater, Freudenberg Stiftung)
Irina Spataru (Vorstandsmitglied von Romano Centro in Wien)

Moderation: Dr. Miriam Heigl (Fachstelle für Demokratie)


Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung unter:

fachstelle@muenchen.de