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Auf die Herausforderung, an einer Ausstellung in China teilzunehmen, ließ sich Malerin Renée Rauchalles – obzwar mit politisch zwiespältigen Gefühlen – schließlich ein, nicht zuletzt in der Hoffnung “durch Kunst eine Annäherung und Ausgleich zu finden“, wie sie es in ihrem damaligen Newsletter formulierte. Offensichtlich war im Vorfeld auch dieses Kunstprojekt nicht ohne Einschränkungen gestartet.

Auflage an die Künstler*Innen: “Es dürfen keine politischen Aussagen in den Kunstwerken rüberkommen, auch jegliche andeutungsweise Kritik ist nicht erlaubt.” berichtete unser jourfixe-Mitglied und schickte ihr Triptychon “Geigensolo” sowie weitere Werke nach Fernost.

Renée Rauchalles, “Geigensolo”, Öl/Hartfaser, 120 x 280 cm

 

Bei der Chongquing International Modern & Comtemporary ART EXHIBITION 2020  im Chongqing Hong Art Museum war sie mit einem Triptychon (s. Foto), einem Diptyon und zwei einzelnen Bildern vertreten, gemeinsam mit weiteren handverlesenen KünstlerInnen aus 20 europäischen Ländern, wobei eines ihrer Werke sogar als Bildmotiv für den offiziellen Flyer ausgewählt wurde.

 

Dann brach Corona über die Welt herein und auch die der Schönen Künste blieb nicht verschont. Die Ausstellung wurde unterbrochen, dafür aber über den Sommer verlängert.

Gleich im Anschluss erwartete Renée Rauchalles Werke eine Ausstellungsbeteiligung bis Mitte Oktober 2020 an der International Invitational Exhibition für zeitgenössische Kunst im Greenland Maker Center, in der steinalten Stadt Kaifeng am legendären Gelben Fluss. Mit dessen Wassern können die Kanäle Venedigs zwar nicht mithalten, wo gleich im Anschluss eine weitere Ausstellungsbeteiligung folgt, aber dorthin, wie auch auf die eine oder andere Reise würde Renée ihre Werke allzu gerne begleiten …

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Das Titelmotiv zeigt Renée Rauchalles Triptychon “Geigensolo”, Öl/Hartfaser, 120 x 280 cm, im Ausstellungsraum in Kaifeng


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