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Die Jahreszeit ebenso wie der Veranstaltungsort geben den Titel dieser Gemeinschaftsausstellung geradezu vor: “Vergänglichkeit – Neuanfang”, ein Thema dessen Interpretation das spirituelle Stirb und Werde ebenso umfasst, wie den Umbruch politischer oder persönlicher Verhältnisse. Vorgestellt werden die Bilder im Kunstpavillon Alter Botanischer Garten am Stachus (bzw. drei Ecken weiter, Richtung Hauptbahnhof), der die aufkommende Frühlingsblüte als stimmigen Rahmen einschließt.

Renée Rauchalles vor einem ihrer Werke

Ich bin selbst sehr gespannt, in welcher Weise die anderen Künstler*Innen sich dieses Themas annehmen, da es für mich immer schon ein zentrales war und ist.” äußert dazu unser jourfixe-Mitglied, die Malerin und Autorin Renée Rauchalles.

Sie wird bei der Ausstellung mit ihrem in altmeisterlicher Technik gemalten Werk Versöhnung (s. Titelbild) vertreten sein, für das sie bei der Bergenale 2018  mit dem zweiten Publikumspreis ausgezeichnet wurde.

“So, wie es ist, bleibt es nicht. Wenn die Herrschenden gesprochen haben, werden die Beherrschten sprechen”, sagte der Dichter Bertolt Brecht in seinem vertonten Gedicht “Lob der Dialektik“. Der Titel dieser Ausstellung muss nicht so verstanden werden, kann es aber in einer Zeit, in der kein Stein auf dem anderen bleibt und Neues entsteht. Was? Das ist die Frage. Mögliche Antworten in der Ausstellung.”
erläutert Kurator Serio Digitalino im Einladungstext und auf der Homepage der veranstaltenden Vereinigung Bildender Künstler*Innen (VBK) in ver.di – in München und Oberbayern.


Die Vernissage zu “Vergänglichkeit – Neuanfang” findet Donnerstag, 28. März, um 19 Uhr statt.

Öffnungszeiten der Ausstellung im Kunstpavillon des Alten Botanischen Gartens,
von Freitag, 29. März bis Sonntag, 14. April:
Dienstag bis Samstag 13 Uhr bis 19 Uhr
Sonn- und Feiertage   11 Uhr bis 17 Uhr


Wie nachhaltig das Thema “Vergänglichkeit – Neuanfang” Renée Rauchalles beschäftigt, zeigt auch das Buch Die Kunst des Sterbens, das in Zusammenarbeit mit dem Moraltheologen Professor Dr. Bernhard Sill entstand und im Pustet Verlag erschien. Das Buch ist inzwischen vergriffen, jedoch vereinzelt weiterhin online zu beziehen. Einige wenige Exemplare finden sich zudem noch im Fundus der Autorin (Anfragen über info@jourfixe-muenchen-ev.com).

Das Cover des Buches gestaltete ebenfalls die vielseitige Künstlerin. deren > VITA einen Großteil aller nur möglichen Betätigungsfelder abdeckt, die die Welt der Schönen Künste so hergibt.
Siehe auch unter > www.renee-rauchalles.com