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Eine Band, so unverwüstlich wie der Sound der 1970er-Jahre. In einer kulturell und politisch stark bewegten Zeit wirbelt die Gruppe einem Scirocco gleich durch die Beat-, Blues- und Progressive-Rock-Szene der Republik. Zuvor schon als Subject Esq. bei der Münchner Jugend ungemein populär und als Vorgruppe von John Mayall geadelt, belohnen die in Sahara umbenannten Wüstensöhne von der Isar die Treue ihrer Fans mit drei Alben. Sie setzen damit, obschon inspiriert von Größen des Genres wie Gentle Giant, YesKing CrimsonPink Floyd, unverwechselbare eigene musikalische Akzente. Der sphärische 27-Minuten-Renner „Sunrise“ oder der sagenumwobene „Mountain King“ werden zu Markenzeichen der Band. In die Kategorie der größten Hits gehört auch „Mammon“, ein konsumkritisches Frühwerk auf dem ersten Album „Subject Esq.“ von 1972. Holen Sahara dieses Mal einen weiteren LP-Titel aus den 70er Jahren in die Gegenwart, wie er so noch nie live zu hören war?

 

SAHARA 1974 im Übungsraum von St-Bonifaz, v.l._Hennes, Alex, Michael, Harry, Stephan, Nick; Quelle: Website Sahara

 

Die Fachpresse ist sich rasch einig: Hier scheinen sechs Richtige am Rockhimmel auf. Sahara – ein spannendes, ein aufregendes Projekt. 40 Jahre später schreibt die Süddeutsche Zeitung anlässlich mehrerer ausverkaufter Revival-Konzerte: „Keine Fata Morgana, die Legende lebt. Ein furioser Auftritt der 60-plus-Rocker, die da in Kunstnebel und Rampenlicht zurückgekehrt sind.

„Progressive Urgestein“ titelt die TZ München und ein Kritiker des Münchner Merkur schwärmt: „Monumentale Moll-Akkorde als Urknall im Sahara-Universum“.

Neben ihrem instrumental üppig intonierten Sound und Gänsehaut-Feeling hervorrufenden mehrstimmigen Gesang bewahrt die Gruppe ein weiteres Erfolgsgeheimnis: Sie rekultiviert durch ihre authentische Präsenz das Lebensgefühl einer ganzen Generation. Für intensive Erfahrung steht allein schon ihre Zusammensetzung. So, wie sich die Band im Olympiajahr 1972 formiert hat, begeistert sie ihre Freunde aller Altersklassen bis heute:

v.l.n.r. : Alex Pittwohn * Hennes Hering * Harry RosenkindNick Woodland * Michael Hofmann de Boer * Stephan Wißnet© Sahara/Fotos: Christian Rudnik, Interim 2012

Michael Hofmann de Boer, (fl, key, g, voc), Harry Rosenkind (dr), Stephan Wissnet (b, voc), Hennes Hering (org), Alex Pittwohn (harp, voc) und Nick Woodland (lead-g) knüpfen bei den Konzerten unserer Tage nahtlos an, wo sie bei den Tourneen und Studioaufnahmen Mitte der Siebziger aufgehört haben. Allemal gilt für sie, was schon über Steve Winwood oder Bruce Springsteen gesagt worden ist: Im reifen Alter sind sie live besser denn je.

Sahara rocken das Interim drei Mal: am 4., 5. und 6. April 2019. Als stilechte Botschafter einer Blütezeit des Rock, himmelweit entfernt vom Mainstream.

 

Kartenbestellungen im Vorverkauf
(ohne VVk-Gebühr) ausschl. per Email an karten@interim-kultur.de
Nur noch bis 25.03.

danach Karten nur an der Abendkasse
4. – 6. April, Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr

 

Weitere Infos von und zu SAHARAwww.sahara.rocks
> Facebook

 

Pressekontakt
ist unser jourfixe-Mitglied Artur Silber
Augustenstraße 60, 80333 München Fon:089 529426 / as@silberpfeil.net
www.silberpfeil.net

 

Das Titelbild stammt von unserem jourfixe-Mitglied Manuela Rosenkind, Grafikerin, Illustratorin und Autorin