„Ich hatte einfach Lust, mich neu zu erfinden und auch mal vor einem anderen Publikum aufzutreten“, erklärt Jazz-Sängerin und jourfixe-Mitglied Jenny Evans, im Gespräch mit Journalist Rudolf Ogiermann, ihren Entschluss, sich der breit gefächerten Publikumsstruktur eines privaten TV-Senders zu stellen.

Die Version in der TZ ,  23./24.11.2019

Dieser Neuigkeit widmete Rudolf Ogiermann einen ausführlichen Bericht mit biografischen Eckdaten, der gleich in mehreren Zeitungen veröffentlicht wurde. Da Jenny Evans seit vielen Jahre als – O-Ton TIME Magazine: … the leading female jazz singer in Germany gilt, hätte sie diesen Schritt für ihre PR keineswegs nötig gehabt, doch passt er sehr gut zu ihrem temperamentvollen und mit einem Hang zu Schalk und Wagemut gepaartem Wesen, VOR und AUF der Bühne. So und nicht anders kenne und schätze ich Jenny Evans seit vielen Jahren, in denen sie sich wiederholt um den Jazz in München und darüber hinaus verdient gemacht hat: Zum einen dank ihres Jazzlokals in den 80er Jahren – Jenny’s Place –  in dem, weit über die Jazzer hinaus, das gesamte Who is Who der Münchner Szene verkehrte. Zum anderen hat sie über die Jahre ihre Auftritte  mehr und mehr verfeinert und fasziniert dadurch bis heute eine weitläufige Zuhörerschaft, ebenfalls über die übliche Jazz-Klientel hinaus.

Daher freut mich Jennys bevorstehender TV-Auftritt sehr, denn mit diesem räumt sie dem Jazz vor großem Publikum die Chance ein, ihn neu zu entdecken und Klischee-Vorstellungen vom Jazz als Nischen-Genre für musikalische Nerds zu widerlegen. Sicher stellt letzteres auch eine Facette dieser Musikrichtung dar, aber keineswegs die einzige;  schon gar nicht, was die Interpretationen einer Jenny Evans anbelangt, die mit ihren Auftritten immer wieder beweist, wie vielfältig Jazz Tunes berühren, inspirieren und mitreißen können, Glamour-Faktor inklusive.

“Go for it, dear Jenny!” 



> Link

zu einer gut lesbaren Online-Version des Beitrags von Rudolf Ogiermann

 

 


„The Voice Senior“

> Details zur Sendung



Mehr zu Jenny Evans

> www.jenny-evans.de



“Nie zu spät für etwas Neues” – Jenny Evans im Blätter-Regen:
Das Titelbild zeigt die im Münchner Merkur erschienene Version des Beitrags