Der Autor und Kolumnist Joseph von Westphalen

… lebt als freier Autor seit Jahrzehnten umzugsunlustig in München.

Er wird immer wieder als einer von Deutschlands scharfzüngigsten und bissigsten Schriftstellern bezeichnet. Geschmeichelt aber auch genervt von dem ständig wiederholten Lob, ist er dazu übergangen, sich als mittlerweile altersmilde zu bezeichnen.

Seit Anfang 2007 erscheint allwöchentlich an jedem Samstag seine Kolumne “Der Flaneur” in der Münchner Abendzeitung.

Bekannt wurde Westphalen durch seine Harry-von-Duckwitz-Romane (“Im diplomatischen Dienst” u.a.) und dem dazu gehörenden Soundtrack auf diversen CDs (u. a.”Wie man mit Jazz die Herzen der Frauen gewinnt”) , tanzbarer Jazz, mit dem er gelegentlich als Nebenerwerbs-DJ den Frauen Beine zu machen versucht.

Er gilt von da an als “Jazzspezialist”. Durch einen Hör- oder Schreibfehler wurde daraus ein “Jazzpianist” – eine Unwahrheit, die sich im Internet hartnäckig hält. Umso lieber tritt er mit dem Jazzgeiger Marcus Woelfle auf, der seinen Texten begleitenden Schwung gibt.

Buchveröffentlichungen zuletzt u.a. Januar respektive Februar 2009: ” Aus dem Leben eines Lohnschreibers” – Geschichten (Sammlung Luchterhand)

“Zur Phänomenologie des arbeitenden Weibes” – Zwölf Eroberungsversuche nebst zwei Dreingaben sowie einem Nachwort über die blanken Frauenaugen in der deutschen Literatur von 1750 bis heute. (Haffmans Verlag bei Zweitausendeins).

In Kooperation mit der Kulturplattform jourfixe–muenchen präsentierte er, gemeinsam mit Jazzgeiger Marcus A. Woelfle, mehrfach die Performance “Das ist Kunst!”