Im vollen Saal des EineWeltHaus in München hielt Rasha Jarhum am Dienstag Abend, 17.9.2019, ihren Vortrag: “Stoppt den Krieg im Jemen!”

Eine der Projektionstafeln während des Vortrags von Rasha Jarhum

Sie fordert, dass die Frauen – wie in der UN-Resolution 1325 zugesagt – an allen Friedensverhandlungen beteiligt werden!

Rasha Jarhum erklärt im EineWeltHaus die Situation ihres Heimatlandes, des Jemen, als Spielball internationaler Interessen

Rasha und viele Frauen, die im Jemen gut ausgebildet sind, wissen um ihre Rechte und sind verärgert, dass man sie mit fadenscheinigen Gründen nicht zu den Verhandlungen zulässt.



Vor ihrem Vortrag im EineWeltHaus hatte Rasha Jarhum sich und ihre Anliegen im Rahmen einer Pressekonferenz in München vorgestellt, organisiert von der Münchner Sektion der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF/WILPF).

Von links: Kulturmanagerin Beatrice Starck, Rasha Jarhum, und von der Münchner Sektion der IFFFF/WILPF: Heidi Meinzolt, Brigitte Suchard, Brigitte Obermayer

Dabei skizzierte sie die Lebensumstände im Jemen vor und während des Krieges und erläuterte die sich für sie daraus ergebenden notwendigen Maßnahmen nicht zuletzt in Bezug auf das Mitspracherecht der jemenitischen Frauen. (Gaby dos Santos)

Einen Referenz-Rahmen – siehe Foto-Poster- bildet in Zusammenhang mit der Verleihung des Anita-Augspurg-Preises auch das laufende EU-Projekt Women Vote Peace, initiiert von Heidi Meinzolt, Bild-Mitte.



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