Alle Musikschaffenden hätten ihn gern, einen “Preis der deutschen Schallplattenkritik”, aber wer steht  eigentlich hinter diesem Gütesiegel, wie genau lauten die Zielsetzungen und seit wann gibt es diese Kultur-Institution eigentlich, die gefühlt “immer schon da war”?  Nachdem unser jourfixe-Mitglied Marcus A. Woelfe, der Teil dieser Jury im Bereich “Jazz traditional” ist, den Link zur “Bestenliste 1/2020 der deutschen Schallplattenkritik” postete, habe ich mich ein wenig durch deren Homepage geklickt:

Das unabhängige Gremium aus 153 Juroren ist so heterogen wie die Bandbreite der Musikgenres und Wortproduktionen. Pro Jury ermitteln und bewerten fünf Experten die besten Neuproduktionen auf dem Tonträgermarkt. Allen Juroren gemeinsam ist eine profunde Kenntnis ihres Genres. Jurymitglieder üben ihr Amt beim „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ ehrenamtlich aus. (…) Die Zielsetzung lautet: “Auszeichnungen wie der „Preis der deutschen Schallplattenkritik” geben eine qualitative Orientierung auf einem Musikmarkt, der bei zehntausenden Neuerscheinungen pro Jahr immer unübersichtlicher wird. Erkennungszeichen für die ausgezeichneten Produktionen ist das Gütesiegel „Preis der deutschen Schallplattenkritik”, das auf den jeweiligen CD- und DVD-Produktionen  zu finden ist.” 

> Bestenliste 1-2020

> www.schallplattenkritik.de

 

Titelbild: Header  www.schallplattenkritik.de