Es ist eines der letzten Ateliers der Maxvorstadt und Kreativ-Schmiede eines der ebenfalls wohl letzten Enfants Terribles der Münchner Kunst- und Kulturszene: Das Atelier von Wolfram Kastner, Maler, Bildhauer und ein dem (Polit)-Establishment mehr als unbequemer Polit-Aktivist, einer also, der das Flair einer Stadt auf unverzichtbare Weise mitprägt.

“Wolfram P. Kastner macht Kunst, die stört und sich einmischt; Kunst, die sichtbar macht, was sonst nicht zu sehen ist. Seine Kunst provoziert Nachdenken und Diskussion, nicht selten auch Widerspruch, Verbote und Strafanzeigen,” heißt es zu Recht auf seiner Homepage. > MEHR

Nun wird wohl zum Beginn des neuen Jahres seine künstlerische Bleibe ein weiteres Opfer der städtischen Abrissbirne werden. Wie so manche andere München-typische Adresse auch schon.

Doch zuvor lädt er dazu ein, sich noch einmal anzusehen, was bald nicht mehr sein wird.

Nachstehend die Original-Einladung:

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>Wolfram Kastner auf Wikipedia



Beitrag von Wolfgang Kastner im jourfixe-Blog >